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Diabetes
Typ II - Das Wichtigste |
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Schon beim Einkaufen fängt es an ! Diabetikerprodukte sollte man sich genauer ansehen. Auch wenn mit Fruchtzucker gesüßt wird, kann es sich um eine "Kalorienbombe" handeln. Sei es ein Produkt aus dem Einkaufsmarkt oder das Stück Kuchen im Cafe. Vorsicht auch bei "Light"-Produkten, die oft wenig aufweisen, was wertvoll sein könnte und oft genausoviel Kalorien enthalten wie ein Nicht-Light-Produkt. Achten
Sie auf die Nährwertliste auf der Verpackung. Was an erster Stelle
steht, macht den größten Anteil aus. Und, prüfen Sie, ob sich die
Zutatenliste auf das gesamte Produkt bezieht oder nur auf eine bestimmte
Grammanzahl (z.B. auf 100g).
Bei Diät-Margarine sollte man wissen, dass diese sich für Braten und Kochen nicht bzw. nur wenig eignet. Wählen
Sie wertvolle und kalorienarme Lebensmittel aus. Die Lebensmittel
sollten reich an Nährstoffen sein. Milch-
und Milchprodukte Fleisch,
Fisch, Eier Bei Eiern
und Innereien muß man vorsichtig sein, da diese den Fettbestand
Cholesterin enthalten. Brot,
Kartoffeln etc Grundsätzlich sollte man zum Vollkornbrot greifen und auf weißes Brot oder Brötchen verzichten. Vollkornbrot enthält Ballaststoffe die nicht nur für die Verdauung nützlich sind sondern auch helfen den Cholesterinspiegel im Zaum zu halten. Durch die Verbindung mit Kohlenhydraten steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an. Die Kartoffel enthält neben Eiweiß auch Vitamine und Ballaststoffe, aber kein Fett. Reis,
Teigwaren, Graupen und Grieß enthalten Stärke. Eine ideale Beilage
für wasserreiches Obst oder Gemüse. Gemüse Obst Besonders wertvoll ist der Apfel mit seinem Pektin. Ganze Früchte sind besser geeignet als Fruchtsäfte. Fett In keinem
Lebensmittel sind alle Nährstoffe ausreichend enthalten. Deshalb
sollte man jeden Tag die verschiedensten Lebensmitteln zusammenstellen,
damit es zu keinem Mangel kommt.
Kochen mit dem richtigen Werkzeug Braten und Schmoren ohne Fett. Das geht prima und schmeckt gut. Im
Bratbeutel In
der Pfanne Allerdings
die Pfanne mit einem ölhaltigen Pinsel ausgestrichen werden, z.B.
mit raffiniertem Öl. Beim Anbraten darf die Temperatur nicht zu
hoch sein. Im
Römertopf
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